Service & Information Wissenswert & Aktuell Verwaltung & Politik Karriere Kontakt

BURGGASSE NEU
Moderne und sichere Mobilität für alle Verkehrsteilnehmenden


Chronik

Informationen zur Burggassensanierung in chronologischer Reihenfolge.


28.05.2026
Verhandlung am Landesverwaltungsgerichtshof

 

Pressemitteilung / Information der Stadtgemeinde Judenburg nach der Entscheidung am Landesverwaltungsgerichtshof

 
Das Landesverwaltungsgericht hebt die Zuschlagsentscheidung aufgrund strenger Formvorschriften auf. Die Stadtgemeinde prüft umgehend die Neuausschreibung.

 

Aufgrund der insgesamt wirtschaftlich herausfordernden Gesamtsituation sind Aufträge der öffentlichen Hand begehrter denn je. Daraus resultiert auch, dass Baufirmen bei der Vergabe von Großprojekten alle Register ziehen und deren Rechtsabteilungen sämtliche rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um sich Aufträge zu sichern.


Beim wichtigen Infrastrukturprojekt „BV Hauptradroute Burggasse“ kommt es zu einer verfahrenstechnischen Verzögerung. Das Landesverwaltungsgericht (LVwG) Steiermark hat am 28. Mai 2026 der Beschwerde eines unterlegenen Bieters stattgegeben und die Zuschlagsentscheidung der Stadtgemeinde Judenburg an das bestgereihte Bauunternehmen aufgehoben. Die Stadtgemeinde Judenburg legt großen Wert auf Transparenz und informiert die Öffentlichkeit über die Hintergründe sowie die nun folgenden Schritte.

 

Strenge Formalismen kippen wirtschaftlichstes Angebot

Die Aufhebung der Vergabeentscheidung resultiert nicht aus einer Fehlentscheidung der Stadtgemeinde Judenburg, sondern aus den extrem strengen Formvorschriften des österreichischen Bundesvergabegesetzes im Zusammenspiel mit einem Versäumnis des Bestbieters.

Für die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen sowie die Prüfung und Bewertung der eingelangten Angebote hatte die Stadtgemeinde vorschriftsmäßig ein hochqualifiziertes, externes Planungsbüro beauftragt. Im Zuge der Angebotsprüfung stellte der externe Prüfer fest, dass beim günstigsten Angebot auf beizulegenden Formblättern die Unterschriften der Referenzgeber fehlten. Der externe Planer forderte das Unternehmen daraufhin auf, diese Unterschriften nachzureichen, was auch umgehend geschah.

Das LVwG Steiermark urteilte nun jedoch, dass dieses nachträgliche Einholen der Unterschriften kein sanierungsfähiger Mangel sei.
„Für uns als Stadtgemeinde ist es frustrierend, wenn ein Projekt durch das Fehlen einer Unterschrift beim Bestbieter verzögert wird. Das Vergaberecht schränkt den Spielraum für wirtschaftliche Entscheidungen ein“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Elke Florian.

Ausblick: Wie es nun weitergeht

Die Stadtgemeinde Judenburg hat das Projekt keineswegs gestoppt, sondern bereits die rechtlichen und strategischen Handlungsoptionen analysiert, um den Bau der Hauptradroute raschestmöglich und budgetschonend voranzutreiben.

Derzeit liegen drei konkrete Optionen auf dem Tisch:
  1. Zuschlag an den Zweitbieter: Rechtlich wäre es möglich, den Auftrag nun an das zweitplatzierte Unternehmen zu vergeben. Das Angebot dieses Unternehmens ist jedoch teurer.
     
  2. Widerruf des Verfahrens: Die Stadtgemeinde hat das rechtlich verankerte Mittel, das aktuelle Vergabeverfahren aus sachlichen Gründen formell zu widerrufen.
     
  3. Neuausschreibung im beschleunigten Verfahren: Um keine unnötige Bauzeit zu verlieren, bestünde die Möglichkeit nach dem oben genannten Widerruf eine Neuausschreibung in einem rechtlich zulässigen „beschleunigten Verfahren“ zu starten. Aufgrund der Dringlichkeit kann die Angebotsfrist verkürzt werden, wodurch der ursprüngliche Bauzeitplan weitgehend gehalten werden kann.
     

Der Stadt- und Gemeinderat der Stadtgemeinde Judenburg debattiert diese Möglichkeiten, um schnellstmöglich eine Lösung herbeizuführen.
„Unser oberstes Ziel bleibt es, die Burggasse für unsere Bürgerinnen und Bürger verkehrssicher und zukunftsfit umzugestalten. Wir lassen uns von diesem vergaberechtlichen Stolperstein nicht entmutigen. Die Stadtgemeinde arbeitet bereits mit Hochdruck daran, das Verfahren neu aufzusetzen und den Baustart so zeitnah wie möglich zu realisieren – über die Entwicklungen werden wir weiterhin laufend informieren“, so Bürgermeisterin Mag.a Elke Florian abschließend.


27.04.2026
Informationsgespräche mit Interessensvertretungen

 

Ende April wurde zum Informationsgespräch mit Interessensvertretungen, Einsatzorganisationen und lokalen Medien eingeladen. Die Bedenken und Wünsche wurden vom Verkehrsplaner und der Bürgermeisterin in einer größtenteils sehr sachlichen Diskussion aufgenommen, und werden in die weiteren Planungen einfließen.

 

 

26.03.2026
Beschlussfassung und Präsentation im Gemeinderat nach Abschluss der Vorarbeiten

 

Nach Förderzusage und Abschluss notwendiger Vorarbeiten wurde das Vorhaben in der Gemeinderatssitzung (26.03.2026) zur Beschlussfassung vorgelegt. Es wurde auch ein vorläufiger Planungsstand präsentiert.

 

Das vorläufige Konzept wurde im Gemeinderat vorgestellt.
Referent: Verkehrsplaner Dipl.-Ing. Rudolf Fruhmann (Staatl. bef. und beeid. Ziviltechniker, Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen).

 

 

Judenburg West: Wirtschaftsstandort und Wohngebiet

 

Dass die Wirtschaft und ihre Interessensvertretungen ihre Bedenken geäußert haben, ist wichtig und gut. Für die Stadtverwaltung war es jedoch wichtig, bei den Planungen alle Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen – auch jene, die keine starke Lobby haben. Links und rechts der Hauptverkehrsader Burggasse befinden sich Wohngebiete mit Bewohner:innen unterschiedlichster Alters- und Familienstrukturen. Das Sanierungskonzept deckt die Bedürfnisse aller Nutzergruppen gleichermaßen ab, reagiert auf  Änderungen im Mobilitätsverhalten und will vor allem Sicherheit für sämtliche Nutzer:innen garantieren.


Sanierung der Burggasse wurde seit Jahren gefordert

 

Die notwendige Sanierung der Burggasse ist seit Jahren bekannt und wurde im Gemeinderat bzw. den zuständigen Gremien immer wieder diskutiert. Bereits im Jahr 2023 wurde der Grundsatzbeschluss "Magistrale Murtal-Murau" abgesegnet.

im Juni 2025 konnte mit Bund und Land die Finanzierung fixiert werden, ebenfalls endverhandelt wurde der Anteil der Leitungsträger (Gas, Strom, Wasser, etc.). Im Dezember 2025 gab es eine Präsentation des fertigen Projekts für alle Gemeinderäte und im März 2026 wurde das Projekt im Bauausschuss, im Verkehrsausschuss und im Finanzausschuss besprochen. Über die Sanierungspläne wurde auch in den regionalen Medien berichtet, schließlich waren die „Kanaldeckelrallye“, die gefährlichen Ein- und Ausfahrten sowie der nicht mehr alltagstaugliche Radweg vieldiskutierte Themen in der Bevölkerung.


 

Basisinformationen
1,7 Kilometer Zukunft: Die geplanten Sanierungsarbeiten betreffen die Burggasse auf einer Länge von rund 1,7 Kilometer von der Turmöl-Tankstelle bis zum Hagebau.

Die Planungen und die Förderstrategie konzentrierten sich ursprünglich am „Radverkehrskonzept Magistrale Murtal/Murau“, worin der Abschnitt Burggasse als Hauptroute ausgewiesen ist. Daraus resultierend wäre im Rahmen dieses Projektes nur der Radweg neu geregelt worden. Die Stadtgemeinde Judenburg hat daraufhin alles darangesetzt, dass im Zuge der Arbeiten auch Fußwege und die sanierungsbedürftige Straße saniert werden. Nach etlichen Verhandlungen und mit viel Überzeugungsarbeit ist es schließlich gelungen, alle involvierten Stellen von der Notwendigkeit bzw. Sinnhaftigkeit der Gesamtsanierung zu überzeugen. Es ist außerdem gelungen, dass diese zukunftsweisende Maßnahme vom Land Steiermark und von der Initiative „klimaaktiv mobil des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur“ gefördert wird, und somit die Pro-Kopf-Belastung für die Einwohner:innen möglichst gering gehalten werden kann.

Zukunftsprojekt im Zeichen der Mobilitätswende und für mehr Verkehrssicherheit für alle

Sozialer Wandel und Klimawandel verlangen nach einer Mobilitätswende. Das verlangt auch ein Umdenken in der Städtischen Verkehrsplanung. Im Gesamtkonzept für die Neugestaltung der Burggasse wurden alle Aspekte moderner Verkehrsplanung berücksichtigt und es wird sich auch die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöhen. Fakt ist aber auch: Förderungen gibt es nur für das vorliegende moderne Verkehrskonzept. Wollen wir die Sanierung so durchführen, dass sich weiterhin alles dem Autoverkehr unterzuordnen hat, muss auch die Finanzierung ohne Förderung bestritten werden. Das wäre erstens nicht sinnvoll bzw. verantwortungslos, und zweitens auch nicht leistbar. Statt an Konzepten der Vergangenheit festzuhalten, sollten wir diesen Wandel mit einer vorausschauenden Stadtentwicklung aktiv mitgestalten, damit die Stadt Judenburg auch für kommende Generationen lebenswert bleibt. Kernziel der Strategie ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden!

 WICHTIG: Fünf Bauabschnitte

Die Bautätigkeiten werden in fünf Abschnitten durchgeführt, um Behinderungen auf ein Minimum zur reduzieren.

Beginnend mit dem 1. Abschnitt (Kreisverkehr Herrengasse – Marktgasse) werden die Bauarbeiten immer nur die Wegstrecke des jeweiligen Abschnitts betreffen. Nach Fertigstellung eines Abschnitts ist dieser bereits nutzbar.

 

Baustart und genauer Ablauf für die Abschnitte werden jeweils bekannt gegeben

3-4 Wochen vor Baubeginn werden die jeweils betroffenen Interessenvertretungen und Wirtschaftstreibenden des Bauabschnitts eingeladen und informiert. Es wird erklärt, wie die Verkehrsführung aussehen wird und welche Einschränkungen es geben wird. Selbstverständlich wird dabei auch auf die Notwendigkeiten und Wünsche der Anrainer:innen eingegangen und zum Beispiel geklärt, wie Einsatzfahrzeuge oder Schwerverkehr dennoch ihre Zieladressen erreichen können.

Nähert sich ein Bauabschnitt dem Ende, gibt es bereits Besprechungen mit den betroffenen Personenkreisen aus dem nächsten Bauabschnitt. Diese Vorgangsweise soll dann für alle Bauabschnitte weitergeführt werden. Selbstverständlich kann die Vorgangsweise je nach Bedarf auch jederzeit adaptiert werden.

 

Planer und Baufirmen direkt vor Ort

Während der Bauphase wird der Polier der Baufirma ständig vor Ort sein (geplant ist hier ein Containerbüro). Außerdem wird es voraussichtlich wöchentliche Treffen geben, bei denen auch der Verkehrsplaner und Verantwortliche vor Ort sein werden. So soll gewährleistet werden, dass schnell und unbürokratisch auf Problemstellungen im Zuge der Bautätigkeiten reagiert werden kann.

 

Baustart und Zeitplan

Der Baustart wird nach Beendigung aller Vorarbeiten bekannt gegeben.

 

  • Abschnitt 1:
    Kreisverkehr Herrengasse ↔ Marktgasse
Ansicht Turmöl Ansicht WKO
Symboldarstellung/Visualisierung mit Planungsstand Mai 2026. Die dargestellte Visualisierung dient ausschließlich der symbolischen Veranschaulichung des geplanten Bauvorhabens. Änderungen in Planung, Gestaltung und schlussendlicher Ausführung, Gestaltung bleiben im Zuge der weiteren Planung und Umsetzung vorbehalten. Die tatsächliche Ausführung kann daher von der dargestellten Ansicht abweichen.
 

 

  • Abschnitt 2:
    Marktgasse ↔ Sankt-Christophorus-Weg
Ansicht Hirner
Ansicht Hubinger
Symboldarstellung/Visualisierung mit Planungsstand Mai 2026. Die dargestellte Visualisierung dient ausschließlich der symbolischen Veranschaulichung des geplanten Bauvorhabens. Änderungen in Planung, Gestaltung und schlussendlicher Ausführung, Gestaltung bleiben im Zuge der weiteren Planung und Umsetzung vorbehalten. Die tatsächliche Ausführung kann daher von der dargestellten Ansicht abweichen.

 

 

 
  • Abschnitt 3:
    Sankt-Christophorus-Weg ↔ Alban-Berg-Gasse
Ansicht Kienzl Ansicht Neuper
Symboldarstellung/Visualisierung mit Planungsstand Mai 2026. Die dargestellte Visualisierung dient ausschließlich der symbolischen Veranschaulichung des geplanten Bauvorhabens. Änderungen in Planung, Gestaltung und schlussendlicher Ausführung, Gestaltung bleiben im Zuge der weiteren Planung und Umsetzung vorbehalten. Die tatsächliche Ausführung kann daher von der dargestellten Ansicht abweichen.

 

 

  • Abschnitt 4:
    Alban-Berg-Gasse ↔ Grünhüblgasse

 

​​​

  • Abschnitt 5:
    Grünhüblgasse ↔ Ortsende (Ausführung ASFINAG im Zuge der Anbindung S36)

 

 
Varianten der Mobilität GEH / RAD / PKW / LKW

 
Die Kosten

 

Es wurden rund 4,5 Mio. Euro BRUTTO budgetiert, weil die Stadt in Vorleistung treten muss.

Das NETTO-Angebot des Bestbieters liegt bei 2,7 Mio. Euro (Dazu kommt im Nachgang noch die Beleuchtung, die ebenfalls bereits berücksichtigt wurde). Der Anteil der Leitungsträger liegt bei ca. 600.000 Euro NETTO (ist in den 2,7 Mio. Euro netto inkludiert).

Davon werden dann die Förderungen abgezogen (BZ -Mittel beispielsweise 50% für die Straße, 70% für den Radweg, etc.) die aber wiederum auf die BRUTTOsumme gewährt werden, weil Stadtgemeinde nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist. Daher kann immer nur von der budgetierten BRUTTOsumme gesprochen werden, es kursieren jedoch in verschiedenen Aussendungen auch verschiedenste kolportierte Kosten, die jedoch nicht die Brutto/Netto-Thematik berücksichtigen.

 

 Warum wird nicht die ganze Burggasse saniert? 
  • Wickenburgstraße und Burggasse in der Innenstadt werden im Zuge der nächsten Bauabschnitte zum Neubau der Talbrücke/B 77 (Land Steiermark) aus östlicher Richtung mitsaniert.
  • Ab Höhe Hagebau wird die Straße im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau der S36 von der ASFINAG neu gestaltet.

 

Ein wichtiger Punkt für die Förderungszusicherung und gleichzeitig ein Zukunftsmodell für die Mobilität im Städtischen Raum:
Das Rad- und Fußverkehrskonzept vom Land Steiermark bzw. die „Magistrale Murtal/Murau

 

Rad- und Fußverkehrsstrategien zielen darauf ab, die Mobilität zu verbessern und gleichzeitig die Attraktivität von Ortszentren zu steigern. Die Strategien setzen dabei auf die Schaffung von Rad- und fußverkehrstauglichen Strukturen sowie die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.

Der Benefit für Gemeinden ist aus vielerlei Hinsicht interessant: Einerseits werden zukunftsfitte Verkehrsplanungen für die kommenden Generationen umgesetzt, andererseits wird durch Fördermodelle auch das Gemeindebudget entlastet. Verantwortungsvolle Volksvertretungen in den Gemeinden sind also in vielerlei Hinsicht gut beraten, sich die Vorteile dieser Strategien zu Nutze zu machen.

Rad- und Fußverkehr sind nicht nur unverzichtbar für die körperliche und geistige Gesundheit, sondern zugleich die umwelt- und klimafreundlichste Art der Mobilität, bringen Leben in den öffentlichen Raum und Ortszentren gewinnen dadurch an Attraktivität. Die Qualität der Straßenräume, die lokale, kleinstrukturierte Wirtschaft und die Lebens- und Aufenthaltsqualität stehen in engem Zusammenhang und beeinflussen sich gegenseitig.

Eine verkehrsfreundliche Gestaltung für alle Verkehrsteilnehmenden in Städten und Gemeinden ist außerdem maßgeblich für die Unabhängigkeit der dort lebenden Personen und trägt zur sozialen Gerechtigkeit bei. Die Steigerung des klimafreundlichen Anteils in der Aufteilung der Hauptverkehrsmittel, soll eine Steigerung der Lebensqualität und der Attraktivität des öffentlichen Raums sowie die Belebung der Ortszentren bringen.


Info & Kontakt
 
Judenburg Footer - Wir lieben Vielfalt
Stadtgemeinde Judenburg
A- 8750 Judenburg
Hauptplatz 1
Tel.: +43 3572 83141
E-Mail: post@judenburg.gv.at

Bankverbindung
Raiffeisenbank Zirbenland eGen
IBAN: AT75 3836 8000 0011 6855
BIC: RZSTAT2G368
Öffnungszeiten
BÜRGERSERVICE
Mo und Do: 8:00 - 17:00 Uhr
Di, Mi u. Fr: 8:00 - 12:00 Uhr

AMTSSTUNDEN
Mo und Do: 8:00 - 11:30 und 15:00 - 17:00 Uhr
Di, Mi, Fr: 8:00 - 12:00 Uhr
Stadt Newsletter

Immer am aktuellsten Informationsstand!
Unser Infoservice liefert Ihnen, in periodischen Abständen, Informationen rund um das Geschehen in Judenburg.

Newsletter abonnieren
FacebookInstagram